Roundnet (Spikeball)
verantwortlich: Anita Schleicher

Der Trendsport Roundnet – oder auch weit verbreitet unter dem Namen eines Set-Herstellers „Spikeball“ bekannt – ist angehaucht vom Beachvolleyball und vereint Spielwitz, Fairplay, Koordination und Ballgefühl!

Es kann wohl kaum noch jemand behaupten, dieses „komische Netz“ um das 4 Personen herum hüpfen und offensichtlich großen Spaß haben, nicht schon in irgendeinem Park gesehen zu haben. Das mag wohl daran liegen, dass Roundnet, wie der Sport heißt, sich in den letzten Jahren rasant verbreitet hat.

Immer mehr Menschen probieren die neue Trendsportart aus und die wenigsten kommen wieder davon los. Und dafür gibt es gute Gründe.

Das einfache Spielkonzept passt sich jeder Spielstärke an und ermöglicht jeder*m Spieler*in einen einfachen Einstieg in die Sportart. Das Sportgerät ist sehr kompakt, lässt sich gut transportieren und auf jedem Untergrund einsetzen. So eignet es sich super für den Gang in den Park oder für den Sportunterricht, ist aber auch auf den Turnierfeldern dieser Welt nicht fehl am Platz.


Übungsleiter/ Foto: Samuel Rill

Die Grundregeln

Die Regeln von Roundnet sind sehr überschaubar und leicht zu verstehen. Eine der wichtigsten Regeln: Habt Spaß beim Spielen!

  • Teams – zwei Teams mit je zwei Spieler*innen spielen gegeneinander. Team A beginnt mit einem Aufschlag auf das Netz zu Team B. Beim Aufschlag stehen sich die Teams in einer X-Formation jeweils gegenüber.
  • Ballberührungen – jedes Team hat bis zu drei abwechselnde Ballberührungen, um den Ball auf das Netz zurückzuspielen. Gelingt dies, wechselt der Ballbesitz. Der Ball darf nicht gefangen werden.
  • 360 Grad-Spiel – nach dem Aufschlag können die Spieler*innen in jede Richtung laufen und schlagen. Jedes Körperteil kann genutzt werden und es gibt keine Spielfeldbegrenzung!
  • Punkte erzielen – wenn ein Team den Ball mit seinen drei Ballberührungen nicht nicht wieder auf das Netz spielen kann, erhält das andere Team einen Punkt. Ein Ball, der auf den Boden fällt, den Rand berührt, mehr als einmal hintereinander auf dem Netz aufkommt oder deutlich über das Netz rollt, bringt dem gegnerischen Team einen Punkt ein. Ein Satz dauert, bis ein Team 11, 15 oder 21 Punkte erreicht hat.
  • Fairplay – die wichtigste Regel! Da es im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten keine Schiedsrichter*innen gibt, steht die Ehrlichkeit immer im Vordergrund. Gebt also einen Fehler zu, auch wenn ihn das gegnerische Team vielleicht nicht gesehen hat und wiederholt Ballwechsel, wenn sich nicht alle einig sind. Ein paar Punkte auf dem Karma-Konto haben noch niemandem geschadet! Nicht umsonst heißt es im offiziellen Regelwerk „Don’t be a jerk“! (Deutsch: „Sei kein Idiot!“)

Foto: Samuel Rill

Wenn du Lust auf eine neue Sportart hast und Dich gerne auspowern möchtest, dann bist Du hier genau richtig. Der Sport erwartet und fördert viele Fähigkeiten, macht Dich fit und bringt unheimlich viel Spaß. Wer es schon einmal gespielt hat, weiß, wovon ich spreche.

Jeder und jede ist willkommen, vom Einsteiger bis zum Pro.

Erlebe den Spaß selbst und melde dich an!

Mitbringen: Getränk und Handtuch

Bitte beachten:

Es gelten die Hygienebestimmungen der Hochschule und des Hochschulsports.

Unter dem Button "Zeitraum" kannst Du die einzelnen Kurstermine und ggf. Ausfälle einsehen.
Durch Klick auf den Namen der Kursleitung kannst Du in den meisten Fällen Kontakt zu dieser aufnehmen.

KursnrNo.DetailsDetailTagDayZeitTimeOrtLocationZeitraumDurationLeitungGuidancePreisCostBuchungBooking
118201Di20:00-21:45Sporthalle Campus, Geb. 54 - Kleinfeld19.04.2022 - 08.07.2022Samuel Rill
18/ 18/ 36/ 18 €
18 EUR
für Studierende

18 EUR
für MitarbeiterInnen

36 EUR
für Externe

18 EUR
für HSP- und FiduS-ÜbungsleiterInnen der Hochschule FD